Testbericht zum  “Nucleon XX”  Motorschirm      

Serien Nr: P119431 aus 06/2015 / Getestet am 09.09.2015 / Antrieb: FB  SportiX / Abfluggewicht ca. 128 kg / Wind aus O mit ca. 10 bis 28 km/h – am Boden sehr stark schwankend, böige Luft / Pilot: Jupp Meis

Die Firma Dudek hat ja schon recht lange den Nucleon im Programm, der in seiner letzten Baureihe als WRC vom Markt sehr gut angenommen wurde und immer noch wird. Nun hat man hier einen zusĂ€tzlichen “Nucleon XX” konstruiert, und wo gehört der hin ?? Es ist ja auch noch der Hadron und der Snake im Programm.Dudek_Nucleon_XX_1 Jetzt hat auch bei Dudek die Shark Nose Einzug gehalten, denn der neue “Nucleon XX” ist mit dieser ausgestattet. Die Profilnase wurde hier komplett neu entworfen. Schnell stellte ich fest, vor mir liegt kein abgewandelter WRC. Dieser “Nucleon XX” ist komplett neu und anders. Deshalb wird auch der WRC nicht ersetzt, weil hier wohl ein ganz anderer Pilotenkreis angesprochen werden soll. Dieser neue FlĂŒgel eignet sich fĂŒr sportlich ambitionierte Piloten. Das scheint auch die Zielrichtung von Dudek fĂŒr diesen sehr sportlichen Strecken-Motorschirm zu sein. Der

“Nucleon XX” ist ein Motorschirm in reiner Reflex-Bauweise. In der Profilnase sind feine KunststoffstĂ€bchen sauber eingearbeitet und gehen auch nicht allzu weit in die Tiefe. Ebenfalls stabilisieren diese KunststoffstĂ€bchen die (Profilnase) Shark Nose. Es handelt sich hier um einen reinen Vierleiner. Es gibt mittlerweile Dreileiner unter den Motorschirmen, doch das sind dann Semireflexprofile und keine reinen Reflex Profile wie bei Dudek. Ein reines und sauberes Reflexprofil braucht andere Anlenkungen um ein sauberes Profil zu gewĂ€hrleisten. Die Leinen sind sehr robust gehalten im wichtigen unteren Tragegurtbereich, dort wo es eben die KĂ€figberĂŒhrung etc. gibt. Erst weiter oben in den Gabelungen werden diese Leinen dann in dĂŒnneren AusfĂŒhrungen verbaut. Gestartet habe ich den “Nucleon XX” in flachem GelĂ€nde vorwĂ€rts und rĂŒckwĂ€rts bei stark wechselnden Windrichtungen. Die WindstĂ€rke am Boden betrug am 09.09.15 um die 5 bis 15 kmh, eben stark wechselnder Ostwind. In ca. 300 mtr. MSL hatte ich schon Windwerte bis 28 kmh. Ich habe den “Nucleon XX” frei fliegen lassen, starke Wingover, Ohren einklappen mit nachziehen einseitig und beide Seiten. Die Steilspirale um 12 m/Sek. mehrfach erflogen, Aufschaukeln und Rollen und das alles bei stark böigen OstwindeinflĂŒssen.  

             

                  Nucleon XX                                      …die 2 D Steuerung, genial                          Nucleon XX im Flug                                    

Schirm auslegen und Start

Das Auslegen vom “Nucleon XX“ ist einfach. Wie bei den neueren Motorschirmen ĂŒblich, einfach leicht bogenförmig auslegen. Es kommt einem hier zugute, dass der FlĂŒgel klein und damit recht ĂŒberschaubar ist. Er muss nicht einmal sehr sauber ausgelegt werden. Der Start, dass Aufstellen des FlĂŒgels ist ein Kinderspiel. Einfach mit geschlossenen Trimmern, die vorderen A-Gurte nehmen und konsequent vorwĂ€rts gehen. Der Schirm steigt einfach (schießt nicht) bis zum Scheitelpunkt hoch und steht mit wenig Bremse. Ein insgesamt stressfreies Startverhalten bis zum Startlauf. Hat der FlĂŒgel den Scheitelpunkt erreicht, beginnt schon ein sportlicher Startlauf, doch wen ĂŒberrascht das ? Bei 22 m2 FlĂ€che, 128 kg Last und wenig Wind, kann das auch nicht anders sein. Starten wir mit etwas Wind 5 kmh bis

10 kmh, sieht das alles schon viel entspannter aus. Hier ist klar zu empfehlen, aufziehen, Startlauf beschleunigen und dann Einsatz der Bremsen mit ca. 20 cm bei Vollgas und schon hebt der FlĂŒgel dich vom Boden weg. Beim Startlauf selbst, sollte man sich angewöhnen nur leichte SteuerausschlĂ€ge zu machen, da der FlĂŒgel sehr direkt den SteuerausschlĂ€gen folgt. Das Steigverhalten des “Nucleon XX” ist trotz der kleinen FlĂ€che recht gut, wĂŒrde da eher einen guten mittleren Wert angeben. Der Dudek ĂŒbliche, aufwendige Tragegurt ist sehr robust verarbeitet, was auch das Greifen und die Übersicht erleichtert. Da fĂ€llt eben nichts durcheinander, wie es doch bei den sehr filigranen und weichen Gurten oft der Fall ist. Die FlĂŒgelspitzensteuerung wird durch eine gut greifbare Schlaufe bedient. Gefallen wĂŒrde mir da besser ein Schlauch mit Kugeln, doch das ist eben Geschmacksache. Intuitives greifen mit Handschuhen ist mit der Schlauch-Kugel Griffmöglichkeit besser. Doch das ist eher eine Frage der Gewohnheit, Auswirkungen auf die Endbedienung der Steuerung hat es keine.

Flugverhalten:

Der Dudek “Nucleon XX“ lĂ€sst sich sehr direkt, mit kurzen Steuerwegen pilotieren. Der FlĂŒgel hĂ€ngt sehr direkt an der Bremse und man benötigt im Normalflug keine großen SteuerausschlĂ€ge. Da der FlĂŒgel um die Hochachse etwas direkt agiert, bedarf es einen aktiveren Flugstil in unruhiger, bewegter Luft. Das bedeutet nicht, dass man hier Klappern aktiv begegnen muss, nein eben nur das er halt bei unruhiger und bewegter Luft nicht so ruhig daher gleitet wie eben ein Nucleon WRC. Über Klapper braucht man sich bei diesem “Nucleon XX” eher wenig bis gar keine Gedanken machen, er ist sehr stabil und das bei geschlossenen und voll geöffneten Trimmern. Die werksseitige Bremseneinstellung empfand ich als recht gelungen, was den Bremsweg und die Bremsgriffhöhe betrifft. Ich persönlich mag es nicht sonderlich, wenn der Bremsgriff fast nur mit stark (liegt natĂŒrlich alles auch an Motor, Sitz, ArmlĂ€nge etc.) gestreckten Armen zu bedienen ist. Der “Nucleon XX“ lĂ€sst sich ĂŒber die Bremsen mit geschlossenen Trimmern leicht und effizient steuern. Bei einer halb offenen Trimmerstellung wird der Bremsdruck natĂŒrlich hĂ€rter. Ab dieser halb offenen Trimmerstellung bis ganz offen, sollte dann die FlĂŒgelspitzensteuerung eingesetzt werden. Da wir noch die 2-D Steuerung ĂŒber den Bremsgriff haben, können wir auch durch ziehen der Bremse nach innen, zum Körper hin, recht gut steuern. 

Die FlĂŒgelspitzensteuerung wird durch eine Griffschlaufe bedient, welche gut (auch mit Handschuh) zu greifen ist. So können wir den “Nucleon XX” mit dem normalen Bremsgriff steuern (2 D) oder auch in Kombination mit der FlĂŒgelspitzensteuerung, was diesen FlĂŒgel dann wirklich wendig macht. So mĂŒssen wir hier klar unterscheiden und uns fragen was wollen wir ??  Der Pilot, der ab und an mal eine kleine Runde fliegt oder auch schon mal eine etwas grĂ¶ĂŸere Strecke, jedoch ansonsten fĂŒr die Himmelsturnerei nicht so viel ĂŒbrig hat, ist dieser “Nucleon XX” eher nicht gebaut. Dieser neue “Nucleon XX” ist sehr wendig, Ă€hnelt ein wenig dem Snake. In unruhiger Luft giert er leicht um die Hochachse, bleibt jedoch um die LĂ€ngsachse ruhig und rollt nicht. Die Nickbewegung um die Querachse ist sehr gering, was mich bei der kleinen FlĂ€che schon erstaunt hat. Er bleibt stets ruhig (kein Rollen) mit geschlossenen und voll geöffneten Trimmern. Der “Nucleon XX“ ist ausgelegt ca. 22 qm groß und der zulĂ€ssige, angegebene Gewichtsbereich liegt bei 85 bis 120 kg. Damit bin ich ĂŒberladen unterwegs gewesen. Der Steuerdruck im normalen Arbeitsweg 10 cm bis 15 cm ist sehr angenehm, er steigt erst spĂ€ter bei grĂ¶ĂŸeren SteuerausschlĂ€gen progressiv an. Zum Stallpunkt ist wie bei allen kleineren SchirmgrĂ¶ĂŸen zu sagen, er kann nicht so spĂ€t sein wie bei einem FlĂŒgel mit grĂ¶ĂŸerer FlĂ€chentiefe. Durch den progressiv ansteigenden Bremsdruck ist ein unbeabsichtigt herbeigefĂŒhrter Stall hier aber kaum möglich. Das mĂŒsste dann schon alles sehr grobmotorisch herbei gefĂŒhrt werden. Viele großflĂ€chige und tiefe Bremsmanöver, brachten mich nicht in die Gefahr des Strömungsabrisses, sofern man die Bremsen auch wieder frei gibt…. 🙂   Nimmt man im Flug abrupt Gas weg, nickt der “Nucleon XX“ leicht vor, um sich dann beim sofortigen Gas geben ein wenig anzustellen. Die Bewegung bei diesem Manöver um die Querachse ist fĂŒr diesen quirligen Schirm eher als gering zu bezeichnen. Da dieser “Nucleon XX” um die Hochachse sehr agil ist, spĂŒrt man hier schon etwas mehr das Motordrehmoment. Es war jedoch nie ein Problem, gegen das Motordrehmoment auch in der Steigphase zu steuern, da der FlĂŒgel ein sehr williges Kurvenverhalten an den Tag legt. Produziert wird wie bei Dudek ĂŒblich ALLES in Europa.

….der Tragegurt des “Nucleon XX 22 – 2D”

Werte:

Mit dem Abfluggewicht von ca. 128 kg kam ich auf folgende Geschwindigkeiten, in einer Höhe ca. 250 bis 350 m/MSL, mit GPS gemessen. Die Trimmer ganz geschlossen ca. 41/42 km/h, dabei nur soviel Gas, dass die Höhe gehalten werden konnte, also kein Steigen und kein Sinken. Nach vollstĂ€ndigem Öffnen der Trimmer nahm die Geschwindigkeit um ca. 12 km/h zu, was dann letztlich ca. 53/54 km/h entsprach. Diese Messungen wurden mehrfach vorgenommen und diese gemittelten Werte sind das Resultat. Der “Nucleon XX“ gehört damit zu den schnellen Motorschirmen. Der zusĂ€tzliche Fussbeschleuniger wurde nicht geprĂŒft. Die Geschwindigkeit auf dem Gleitpfad interessiert mich persönlich beim

Motorschirm ĂŒberhaupt nicht, relevant ist doch letztlich nur wie schnell man unterwegs ist  auf gehaltener, gleicher Höhe. Der Fussbeschleuniger sollte nur mit offenem Trimmer oder der 2-D Steuerung eingesetzt werden. Dieser “Nucleon XX” ist ein komplett eigenstĂ€ndiger FlĂŒgel und hat wirklich nichts mit der Baureihe Nucleon WRC zu tun. Es sind mit diesem FlĂŒgel schon sportliche, rasante Bodenmanöver möglich. Mein FB Sportix musste sich bei voll geöffneten Trimmern und einer Fluggeschwindigkeit um die 53/54 km/h trotz der kleinen FlĂ€che nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig anstrengen. Wenn man aus dem Normalflug kommend die Trimmer vollstĂ€ndig löst, pfeift der “Nucleon XX” richtig los und man ist geneigt sofort Gas nach zu schieben. Das hat sich jedoch nach ca. 2 Sek. erledigt, da er kaum mehr an Gas als bei geschlossenen Trimmern benötigt. Das System hat sich dann eingespielt und das neue Profil mit seiner anliegenden Strömung tut ihr ĂŒbriges.Der “Nucleon XX” hat trotz seiner kleinen FlĂ€che recht gute Gleitpolare.

Abstiegsverhalten:

Das Ohren einklappen geht beim “Nucleon XX“ recht einfach. Dazu nimmt man die jeweilige Ă€ußere A-Leine und klappt eben durch herunterziehen dieser Leine, die FlĂŒgelspitze ein. Das Einklappen geht recht einfach, es braucht keine besonders hohen ZugkrĂ€fte. Beim Lösen der A-Leine rollte das Ohr meistens selbstĂ€ndig aus. Es kann jedoch sein, das schon mal etwas mit der Bremse nachgeholfen werden muss. Die Steilspiraleneinleitung geht sehr zĂŒgig und schnell. Durch die 2-D Steuerung kann man hier durch zusĂ€tzliches ziehen der Bremsleine nach innen, dieses Manöver stark beschleunigen. Ich habe die Steilspirale jeweils erflogen mit geschlossenen Trimmern und mit ca. 30% offenen Trimmern. Die Trimmer schließen, Gewicht zur Kurveninnenseite und Einsatz der Bremse mit zusĂ€tzlichem (2D Steuerung) Zug nach innen und nach einer Umdrehung, geht es ab nach unten.  Die Spirale wurde mehrfach um die 12 mtr. geflogen. Durch die kleine FlĂ€che und die hohe Dynamik sollte der Bremseneinsatz weich und rund erfolgen. Beim Ausleiten reichte es die kurveninnere Bremse langsam nachzulassen. Der FlĂŒgel richtet sich selbstĂ€ndig wieder auf und kommt in die normale Flugbahn zurĂŒck. Das Ausleiten sollte aber kontrolliert ĂŒber einige Umdrehungen vorgenommen werden. Den FlĂŒgel nicht einfach mit offener Bremse aus seiner dynamischen Kreisbahn ziehen lassen. Bei der Ausleitung ein wenig die FlĂŒgelaußenseite mit stĂŒtzen, damit er sich im Endteil nicht zu sehr anstellt. Das Landen mit dem “Nucleon XX“ ist kein Problem, da sich dieser FlĂŒgel sehr gut flaeren lĂ€sst.

Wegen der kleinen FlĂŒgelflĂ€che jedoch nicht zu frĂŒh bei der Landung stark anbremsen, da beim Lösen der Bremsen sich der FlĂŒgel durch abtauchen sofort seine Geschwindigkeit wieder holen will. Hier also mit den Bremsen etwas feinfĂŒhlig zu Werke gehen. Das ist eine Eigenart eben aller recht kleinen FlĂ€chen, die man wissen sollte, um nicht ĂŒberrascht zu werden. Den “Nucleon XX“ einfach fliegen lassen bis zu einem guten Meter ĂŒber Grund, dann langsam die Bremsen einsetzen, um die Sinkkurve abzuflachen. So ist dann die Landung auch kein Problem, weder mit laufendem noch mit stehendem Motor.

Allgemein

Der “Nucleon XX“ aus dem Hause Dudek ist ein komplett neu konstruierter Motorschirm und hat mit dem Nucleon WRC, was man vielleicht glauben möchte nichts, rein gar nichts zu tun. Nun hat auch hier die Shark Nose (Ozone Patent) Einzug gehalten. Um in der Profilnase die SharkNose auszubilden, sind  eingenĂ€hte KunststoffstĂ€bchen ĂŒber Kreuz laufend verbaut.

Der FlĂŒgel wird ausgeliefert mit einem Motortragegurt und dieser ist mit Trimm- und Speed System (Fußbeschleuniger) ausgestattet. Die separat im Tragegurt integrierte FlĂŒgelspitzensteuerung arbeitet sehr leichtgĂ€ngig und lĂ€sst sich gut mit dem Bremsgriff zusammen oder auch separat bedienen und greifen. Über das Bedienen mit dieser kleinen

Griffschlaufe kann man geteilter Meinung sein. Ich persönlich meine, es geht da nichts ĂŒber einen SchlauchĂŒberzug mit Kugel oder Kugeln, weil das eben ohne hinsehen zu mĂŒssen, intuitiv besser zu greifen ist.

Piloten, die vorhaben auf einen schnelleren und wendigeren FlĂŒgel umzusteigen weil sie meinen, ihrem jetzigen entwachsen zu sein, sollten sich den “Nucleon XX” mal nĂ€her ansehen und Probe fliegen. Wie bereits frĂŒher erwĂ€hnt, sollte so ein Probe Fliegen nicht in 30 Min. abgehandelt werden, das reicht nicht ! Es sollten schon zwei, drei Std. Airtime sein, sonst versteht man die Eigenart dieser neuen FlĂŒgel evtl. nicht richtig und kommt zu falschen SchlĂŒssen. Um das gesamte Potenzial dieser neuen FlĂŒgel zu erfliegen, braucht man einfach mehr Zeit. Die neue “Nucleon XX” Baureihe gibt es in vielen Farbkombinationen. Die Bremsgriffe am Testschirm waren fĂŒr mich zu klein, können jedoch  durch grĂ¶ĂŸere von Dudek ersetzt werden. Die DGAC Zulassung ist bereits erteilt.

 

Fazit:

Wer glaubt seinem mittleren Motorschirm entwachsen zu sein und etwas quirliges möchte, der sollte sich hier mal umsehen und Probe Fliegen. In diesem FlĂŒgel sind die neuesten Erkenntnissen verbaut und der FlĂŒgel ist robust verarbeitet, was beim Motorschirm Fliegen nicht unwichtig ist. 

Die Anströmkante steht mit ihrer Shark Nose sehr sauber. Die dort verbauten StĂ€bchen halten diese sauber in Form, was bestimmt auch fĂŒr das leichte Startverhalten aus der Ebene mit verantwortlich ist. Die bei Dudek ĂŒblichen, aufwendig konstruierten Tragegurte, mit sehr leichtgĂ€ngigen und hochwertigen Rollen und ZĂŒgen fallen auch hier positiv auf. Der “Nucleon XX“ ist nicht der richtig FlĂŒgel fĂŒr Wenigflieger, jedoch um so mehr ein FlĂŒgel fĂŒr Piloten die einen StreckenflĂŒgel mit viel Dynamik möchten. Der “Nucleon XX” wird in fĂŒnf GrĂ¶ĂŸen von 75 kg bis 160 kg angeboten. Dieser FlĂŒgel dĂŒrfte seine Freunde finden.

Solltet Ihr noch Fragen haben, könnt Ihr mir auf unserer Seite unter KONTAKT eine Mail senden. Dieser Motorschirmtest wird auf vielen Seiten eingestellt und natĂŒrlich auf:

www.motorschirm-muensterland.de

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Anschrift Hersteller fĂŒr alles Weitere.                                         

Sasse Paragliding GmbH

Dudek Deutschland – Zum Waldwinkel 2 31737  Rinteln info@paragliding-gmbh.de

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Motorschirmtest  “Dudek Nucleon XX 22 / 2D“ den:  18.09.2015

Euch Allen viele unfallfreie FlĂŒge mit und ohne Motor, wĂŒnscht Euch 
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Jupp Meis